Themenschwerpunkte in der Weiterbildung

Hier bekommen Sie einen Überblick über die Themen meiner Fort- und Weiterbildungen, an denen ich für Sie regelmäßig teilnehme...

Zumeist sind es Veranstaltungen der Akademie der Architekten oder der Architektenkammer Nordrhein Westfalen, aber auch Seminare und Tagungen in der Region.

In den letzten Jahren sind so weit über 100 Stunden Weiterbildung zusammengekommen!


Haus der Architekten - Düsseldorf Foto: Thilo Saltmann

Termin & Art   Inhalt 
15.09.2009 Weiterbildung Akademie der Architekten Die HOAI-Novelle 2009 — Was Sie bei der Vertragsgestaltung und Honorarabrechnung beachten müssen
 
Organisation und Büromanagement
Die HOAI-Novelle 2009 — Was Sie bei der Vertragsgestaltung und Honorarabrechnung beachten müssen
Das Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse, die für eine korrekte Honorarabrechung nach der neuen HOAI erforderlich sind. Im Gegensatz zu den bisherigen preisrechtlichen Regelungen der HOAI öffnet die HOAI-Novelle aufgrund der Forderungen des Bundesrates an die Bundesregierung nun sehr viel mehr Verhandlungsspielräume. Dementsprechend bedarf es einer sehr viel bewussteren Honorarvertragsgestaltung als früher. Die Honorargrundlagen und die Honorarabrechnung haben sich durch die Novellierung erheblich verändert. Daher sind neben den Verhandlungsspielräumen auch frühzeitige präzise Kostenermittlungen zu beachten.

Referent
J. Hoffmüller, Assessor 
26.11.2008 Weiterbildung Akademie der Architekten Ermittlung der vorhandenen Bausubstanz - Paragraph 10 Abs. 3a HOAI (Nachweis)   Bei der Ermittlung der anrechenbaren Kosten zur Honorarrechnung im Bestand stellt eine besondere Schwierigkeit stets die gestalterisch oder technisch mitverarbeitete Bausubstanz im Sinne des § 10 Abs. 3a HOAI dar. Die angemessene Berücksichtigung kann einen wesentlichen Teil des Gesamthonorars ausmachen. Das Seminar soll die Teilnehmer in die Lage versetzen, diese Kosten korrekt und auch für den Auftragnehmer nachvollziehbar zu ermitteln. Vermittelt werden insbesondere:

Möglichkeiten der vertraglichen Gestaltung

Ermittlung des Umfangs der mitverarbeiteten Bausubstanz anhand von Beispielen und Checklisten

Ermittlung des „Wertes“ der mitverarbeiteten Bausubstanz und ihre kostenmäßige Zuordnung anhand von Beispielen und Checklisten

Berücksichtigung bei den anrechenbaren Kosten und der Honorarermittlung unter Zugrundelegung der aktuellen Rechtssprechung

Abgrenzung der mitverarbeiteten Bausubstanz für Leistungen bei Gebäuden, raumbildendem Ausbau, Freianlagen und technischer Gebäudeausrüstung

Referent
Dipl.-Ing. L. Röhrich, Architekt und ö.b.u.v. SV für Honorare sowie Wertermittlung
 
20.06.2006 Weiterbildung Akademie der Architekten Kostenplanung gemäß DIN 276 — Leistungsumfang und Anwendung in der Praxis (Nachweis)   Aufgrund der wirtschaftlichen Situation vieler Bauherrn ist Kostenplanung heute wichtiger denn je geworden. Die DIN 276 ist dabei ein wesentliches Instrument. Aber selbst bei einer DIN-gerechten Kostenplanung können die Kosten während der Planung und Bauausführung davonlaufen. Um Kostensicherheit zu erlangen, muss eine effektive Kostenplanung deshalb den Besonderheiten des jeweiligen Bauvorhabens gerecht werden.

Das Seminar soll Absolventen einen Überblick über den Inhalt der DIN 276 geben und in die Kostenplanung einführen. Dabei wird vermittelt, was unter Kostenermittlung, Kostenkontrolle und Kostensteuerung zu verstehen ist und welche Methoden angewendet werden können. Auch Schnittstellen zur Ermittlung der anrechenbaren Kosten nach der HOAI werden aufgezeigt.

Einführung:
Die Fassungen der DIN 276 und ihre Anwendung
Anwendungsbereich, Begriffe
Kostengliederung
Leistungsumfang in der Kostenplanung
Grundsätze und Verfahren bei den Kostenermittlungen
Genauigkeitsanforderungen, Ursachen für Kostenabweichungen
Praxisbeispiele


Referent/Referenten:
Dipl.-Ing. W. Seifert, Architekt, ö.b.u.v. SV für HOAI
 
10.03.2006 Weiterbildung Akademie der Architekten Recht kompakt Öffentliches & privates Baurecht (Nachweis)   Planer müssen sich zur fehlerfreien Ausübung ihres Berufes insb. in zwei Rechtsgebieten gut auskennen: Während der Erstellung einer genehmigungsfähigen Planung für den Bauherrn bedürfen sie detaillierter Kenntnisse des öffentlichen Baurechts, während der Vergabe und Bauleitung detaillierter Kenntnisse des privaten Baurechts. Das Seminar soll einer Einführung in diese Rechtsgebiete dienen und eine Übersicht über die praxisrelevanten Problematiken geben.

I. Öffentliches Baurecht (im Rahmen der Genehmigungsplanung):
Verhandlungen mit Behörden · Bauvoranfrage · Mitwirken bei der Beschaffung der nachbarlichen Zustimmung · Aufklärung des Bauherrn · Haftung, Haftungsfreizeichnung, Versicherungsschutz
Formelles und materielles öffentliches Baurecht:
Die einzelnen Genehmigungsentscheidungen · Formelle Genehmigungsverfahren
Materielle Genehmigungsanforderungen:
Bauplanungsrecht §§ 29 ff. BauGB, Rücksichtnahmegebot · Baunutzungsverordnung · Bestandsschutz
Bauordnungsrecht, insbesondere Abstandsflächen · Baulasten · Sonstiges öffentliches Recht · Rechtsschutz des Bauherrn, Rechtsschutz von Nachbarn

II. Privates Baurecht (im Rahmen der Vergabe von Bauleistungen und der Bauleitung):
Leistungsumpfang des Planervertrages · Verhältnis von BGB zu VOB/B, Rechtsnatur der VOB/B
Vergleich der Regeln von VOB/B und BGB:
Leistung · Nachträge · Vergütung · Leistungsstörungen · Mängel · Behinderung · Bedenken · Haftung · Kündigung · Abnahme · Sicherheiten · Vertragsstrafen · Praktischer Umgang mit VOB/B und BGB – Baurecht

Bitte Gesetzestexte (BGB, VOB/B, BauO, BauNVO) mitbringen!


Referent/Referenten
C. Reuter, Rechtsanwalt, Lehrbeauftragter der FH Düsseldorf, W. Frhr. Schenck zu Schweinsberg, Rechtsanwalt, Lehrbeauftragter der FH Dortmund
 
18.02.2006 Weiterbildung Akademie der Architekten Objektüberwachung - Bestand (Nachweis)   Die reibungslose Abwicklung des Bauablaufs erfordert ein gutes Zusammenspiel aller am Bau Beteiligten.
Der Architekt oder Innenarchitekt in seiner Funktion als Bauleiter übernimmt die Aufgabe der terminlichen, fachlichen und rechtlichen Koordination zur mangelfreien Übergabe des Bauwerkes. Spezifische Anforderungen im Bereich von Bauen im Bestand, der Sanierung, der Erweiterung und Umbaumaßnahmen erfordern spezifische Maßnahmen. Die Seminarteilnehmer sollen geschult werden, den Bauablauf theoretisch vorzubereiten. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird die praktische Durchführung nachvollzogen und auf Probleme, Schwierigkeiten und ihre Bearbeitung eingegangen.

Pflichten und Haftung des Bauleiters
Aufstellen eines Terminplanes
Überwachung der Ausführung
Beteiligung von Behörden
Baustelleneinrichtung, Sicherheit auf der Baustelle
Abnahme von Bauleistungen
Behördliche Abnahmen
Feststellen von Mängeln
Rechnungsprüfung
Kostenfeststellung nach DIN 276
Übergabe, Inbetriebnahme


Referent/Referenten
Dipl.-Ing. K. Friedrich-Wellmann, Innenarchitektin

 
04.02.2006 Weiterbildung Akademie der Architekten Vom Planervertrag bis zur Schlussrechnung (Nachweis)   Erhält der Planer vom Bauherrn einen Auftrag, so ist er mit vielerlei Situationen konfrontiert, in denen es höchst empfehlenswert erscheint, Schriftliches zu verfassen: Planervertrag – Honorarvereinbarung – Nachtragsvereinbarung – Bedenkenanmeldung – Freizeichnungsvereinbarung – Kündigung – prüffähige Schlussrechnung, um nur einiges zu nennen. Im Seminar soll vor allem geklärt werden, wann es erforderlich oder empfehlenswert ist, Schriftliches zu verfassen, und welche Mindestanforderung an den Inhalt der Schriftstücke gestellt werden. Mustertexte werden ausgeteilt.

Planervertrag:
Honorarvereinbarung · Vereinbarung von Abschlagszahlungen · 60:40-Klausel · Honorar bei Bauzeitverlängerung · Haftungsausschlussklausel · Vereinbarung zum Urheberrecht · Zeithonorarvereinbarung

Abwicklung des Auftrages:
Bestätigungsschreiben · Verlangen einer Sicherheit gem. § 648, 648a BGB · Nachträgliche Honorarvereinbarung für besondere Leistungen · Nachträge/Honorarvereinbarungen für Planungsänderungen · Bedenkenanmeldung/Freizeichnungsvereinbarung · Behinderungsanmeldung · Bauzeitverlängerung · Mahnschreiben/Inverzugsetzung · Abschlagsrechnungen · Kündigung des Auftrages · Schreiben nach Kündigung des Auftrages durch den
Bauherren · Schreiben nach Inhaftungsnahme durch den Bauherren

Prüffähige Schlussrechnung:
Schlussrechnung bei Pauschalhonorarvereinbarungen · Schlussrechnung nach HOAI · Schlussrechnung bei Änderungsanordnungen · Teilschlussrechnung · Schlussrechnung nach Kündigung · Vermeidung der Bindungswirkung der Schlussrechnung

Referent/Referenten:
C. Reuter, Rechtsanwalt, Lehrbeauftragter der FH Düsseldorf
 
13.01.2006 Weiterbildung Akademie der Architekten Brandschutz - Grundlagen (Nachweis)   Die Entwurfs-, Planungs- und Baustellenpraxis wird heute vielfach bestimmt von brandschutztechnischen Fragestellungen. Dies gilt gleichermaßen sowohl für den Wohnungsbau als auch für die gewöhnlichen Sonderbauten im Bereich des Handels und des Gewerbes, bei Garagen etc.

Ohne brandschutztechnische Basiskenntnisse fällt die Diskussion mit dem Bauherrn, dem Brandschutzsachverständigen, der Genehmigungsbehörde und der Brandschutzdienststelle schwer. Das Seminar richtet sich an Teilnehmer mit dem Ziel, die brandschutztechnischen Anforderungen an Wohnungsbauten und einfache Sonderbauten vorzustellen und anhand von Beispielen zu erläutern. Die im Seminar vorgestellten Beispiele gehen auf das vermittelte Basiswissen ein, beschäftigen sich also nicht mit schwierigen Sonderbauten, sondern mit Wohnungsbaugrundrissen und einfachen Gewerbeobjekten. Übungsaufgaben zum Seminarinhalt ermöglichen eine erste
Lernerfolgskontrolle.

Begriffe, Schutzziele, am Brandschutz Beteiligte
Brandschutz im Wohnungsbau
Grundlagen des Bauproduktenrechtes
Verwaltungs-/Genehmigungsverfahren
Prüfung des baulichen Brandschutzes und Brandschutzkonzepte
Erleichterungen, Abweichungen, Kompensationen
Bestandsschutz


Referent/Referenten
Dipl.-Ing. T. Kempen, staatlich anerkannter SV für die Prüfung des Brandschutzes  
17.12.2005 Weiterbildung Akademie der Architekten Bauen im Bestand (Nachweis)   Eine Baumaßnahme im Bestand stellt an den Planenden spezielle Anforderungen und unterscheidet sich in vielen Aspekten von einem Neubauvorhaben. Im Verlauf des Seminars werden an Beispielen den Absolventen die Bearbeitung solcher Planungsaufgaben augezeigt. Hierbei wird das gesamte Spektrum von der Aufnahme des Bestandes (von Aufmaß bis Analyse) über die gesetzlichen Anforderungen (des privaten und öffentlichen Baurechts) bis zur Vorbereitung der Baumaßnahme (Planung der Baustellenorganisation) beleuchtet. Ziel des Seminars ist das Erarbeiten einer Checkliste, die dem Berufsanfänger den Einstieg in die Bearbeitung einer Maßnahme im Bestand erleichtert und ihm für das Planungsverfahren Sicherheit bietet.


Referent/Referenten
Dipl.-Ing. V. Schmitz, Architektin und Innenarchitektin , Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. B. Schwarzkopf, Innenarchitektin
 
01.12.2005 Fachtagung "Der Energiepass als neues Arbeitsfeld für Architekten und Ingenieure" (Nachweis)   Fachtagung "Der Energiepass als neues Arbeitsfeld für Architekten und Ingenieure" von altbauPlus im Eurogress in Aachen. Die im Zusammenhang mit der EU-Gebäuderichtlinie bevorstehende Einführung von Energiepässen für Gebäude eröffnet insbesondere Ingenieuren und Architekten ein neues berufliches Betätigungsfeld. Die Einführung dieses Instruments zur energetischen Bewertung von Gebäuden stellt die zukünftigen Energiepass-Aussteller auch vor neue berufliche Herausforderungen. Insbesondere die Einführung neuer Berechnungsverfahren zur Bewertung der Gebäudeenergieeffizienz von Nichtwohngebäuden ist heute für viele Fachleute noch Neuland.
Mit dieser Veranstaltung von altbau plus e.V. und Energieagentur NRW erhalten die Teilnehmer einen detaillierten Einblick zum augenblicklichen Sachstand mit praxisnahen Beispielen aus dem Bereich Wohnbau sowie einen Ausblick auf die energetische Bewertung von Nichtwohngebäuden.
Die Architektenkammer NW und die Ingenieurkammer-Bau
NRW erkennen diese Veranstaltung als Fortbildungsveran-

staltung an  
26.11.2005 Weiterbildung Akademie der Architekten
Wege zur Baugenehmigung - Rechereche & Antragsstellung (Nachweis)  
Qualitative Anforderungen an die Architektenplanung:
Von der Grundlagenermittlung bis zur Genehmigungsplanung (HOAI)
Die Gesamtplanung
Der vollständige und brauchbare Entwurf

Vorplanung und Vorabstimmung:
Gesetzliche Vorgaben, die zu beachten sind
Informationen, die vorab einzuholen sind
Behördliche Stellen, die zu beteiligen sind

Die Bauvorlagen zum Bauantrag:
Die Antragstellung und die behördliche Prüfung
Bauvorlagen, die notwendig sind (oder wann nicht)
Inhalte und Darstellungen der Bauvorlagen

Wirkungen von Bauantrag und Baugenehmigung:
Die Baugenehmigungspflicht und ihre Wirkungen
Die Bestimmtheit des Bauantrags und seiner Anlagen
Die Aussagen einer Baugenehmigung und der Nebenbestimmungen


Referent/Referenten
Dipl.-Ing. U. Probol, Architektin und Bauassessorin

 
16.11.2005 Euregionale Architekturausstellung E13 Podiumsdisskussion "Regionalismus - ein Missverständnis?"   Dreizehn Architekten aus der Maas Rhein Region präsentieren gemeinsam ihre Arbeiten.

Die Erweiterung der europäischen Union schreitet voran und zwischen den Mitgliedsländern entwickeln sich regionale Kontakte und grenzüberschreitende Strukturen. Dreizehn Architekten aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden möchten mit der gemeinsamen Ausstellung, der Veröffentlichung eines Ausstellungskataloges und einem gemeinsamen Diskussionsabend ihr Konzept zum Ideenaustausch und zur Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinaus präsentieren.

Die projektbeteiligten Architekten sind:
Wim van den Bergh(Maastricht); Mathieu Bruls(Maastricht); René Coenegracht (Maastricht);
Fischer + Partner (Aachen); Mario Garzaniti (Lüttich); Hahn Helten + Ass (Aachen); Pierre Hebbelinck (Lüttich); Fred Humblé (Maastricht); Jo Janssen (Maastricht); Christian Kieckens (Brüssel); Bernd Kniess (Köln); Bart Lens (Hasselt); Schuster Architekten (Düsseldorf).
 
15.11.2005 altbauPlus Sanierungstreff "Thermohaut"   25% der Wärme gehen in einem Altbau durch die Außenwände verloren. Die Dämmung an der Außenseite der Wand kann durch ein Wärmedämmverbundsystem (Thermohaut) erfolgen. Dabei wird das Dämmmaterial direkt auf die Außenwand aufgebracht und anschließend verputzt. Die Referenten Dipl.-Ing. Ralf Wirtz von der Sto AG Köln, Addi Klinkhammer von der Stuckateurinnung Simmerath und Dipl.-Ing. Ulrike Leidinger von der Verbraucherzentrale Aachen werden über innovative Wärmedämmverbundsysteme, über Thermohaut, Verarbeitung, Kosten und über Fördermöglichkeiten berichten.  
05.11.2005 Weiterbildung Akademie der Architekten
Existenzgründung (Nachweis)  
Die richtige Vorbereitung als Existenzgründerin bzw. Existenzgründer ist heute unbedingte Voraussetzung für einen erfolgreichen Start in die Selbständigkeit. Das Seminar richtet sich an Absolventen, die vor kurzem ihr Studium beendet haben und nun den Schritt in die Selbständigkeit erwägen. Neben den Voraussetzungen für eine erfolgreiche freischaffende Tätigkeit als Existenzgründerin bzw. Existenzgründer werden auch wichtige Inhalte aus den Themenfeldern Wirtschaft und Recht vermittelt. Ziel des Seminars ist die Möglichkeit zur strukturierten Gründung und Führung des eigenen Büros durch sicheren Umgang mit den klassischen wirtschaftlichen „Werkzeugen„.

Selbständige Tätigkeit als Absolvent
Aktuelle Entwicklungen am Markt für Architektinnen und Architekten
Voraussetzungen für die Mitgliedschaft in einer Architektenkammer
Das eigene Unternehmenskonzept bzw. der eigene Businessplan
Kompetenzen von Existenzgründerinnen bzw. Existenzgründern
Versicherungen für das eigene Büro
Fördermöglichkeiten (u.a. Überbrückungsgeld, Ich-AG)
Rechtsformen
Ratingverfahren
Steuern
Buchführung


Referent/Referenten
Dipl.-Kfm. T. Löhning  
22.10.2005 Weiterbildung Akademie der Architekten Terminplanung und Terminmanagement (Nachweis)   Ziel der Veranstaltung ist, die Komplexität von Terminplanung zu erkennen, die Randbedingungen des Projektes richtig zu werten und tiefere Einblicke in Abläufe zu gewinnen, um mit diesem Wissen Termine zuverlässiger zu managen.

Was hat die Architektin bzw. der Architekt (als Grundleistung) hinsichtlich Terminen zu leisten?
Koordination als Hauptaufgabe des Terminmanagements
Terminbeeinflussungsmöglichkeiten in Abhängigkeit vom Projektfortschritt
Hierarchiemodell des Bauteams
Vier Säulen der Qualität in Projekten
Hierarchie bei der Planung von Terminen
Ziele setzen und Ziele erreichen
Projektstrukturierung (vom Groben ins Feine)
Ablaufplanung/Produktionsplanung
Methoden, Verfahren, Werkzeuge der Terminplanung
Optimierung von Planungs- und Bauabläufen
Einfluss der Entwurfsarbeit auf Termine
Softwareüberblick


Referent/Referenten
Dipl.-Ing. W. Volkmann, Architekt
 

(C) www.janeicker.de

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